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  • Festival Renaissance à Bar-le-Duc

Bar-le-Duc – Stadt der Kunst und der Geschichte

Auf halbem Wege zwischen Reims und Nancy, zweieinhalb Stunden von Paris entfernt und umgeben von Wäldern, erwartet Sie die „Stadt der Kunst und der Geschichte“ die zu den „schönsten Abstechern Frankreichs“ gehört: Bar-le-Duc.

Die Stadt befindet sich im Südwesten des Departements Meuse, ist dessen Hauptstadt und, wie der Name erahnen lässt, die ehemalige Hauptstadt des Herzogtums Bar. Hier gibt es bemerkenswerte Bauten und Sehenswürdigkeiten, die Sie auf eine Reise in die Vergangenheit entführen.

Die Oberstadt – ein architektonischer Schatz der Renaissance

Laden Sie unseren Spaziergang zum Thema Architektur der Stadt Bar-le-Duc herunter und flanieren Sie knapp eine Stunde durch eines der schönsten Renaissance-Viertel Lothringens. Entdecken Sie Stadtpalais, die von der wohlhabenden Vergangenheit zeugen und denen Werksteine eine besondere Farbe und Stimmung verleihen. Die Architektur des Viertels ist sehr harmonisch dank des Denkmalschutzes, der die Bauten unter den Schutz der ABF (Architectes des bâtiments de France) stellt.

Kirche Saint-Etienne (Oberstadt)

Kirche Saint-Etienne (Oberstadt)

Renaissance-Viertel (Oberstadt)

Renaissance-Viertel (Oberstadt)

Transi von Ligier Richier (Kirche Saint-Etienne)

Transi von Ligier Richier (Kirche Saint-Etienne)

Auf dem Place Saint-Pierre steht die Kirche Saint-Etienne im Flamboyantstil, die zwei der packendsten Werke von Ligier Richier beherbergt: die „Kreuzigungsgruppe“, die Jesus und die beiden Schächer zeigt, und vor allem das „Skelett“, das sein Herz mit der linken Hand gen Himmel hebt. Diese Statue wurde von René de Châlons Gemahlin in Auftrag gegeben, die vier Jahre nach dem Tod ihres Mannes eine Darstellung von diesem wünschte.

Auf dem Spaziergang folgt ein unvergessliches Bauwerk dem anderen: das romanische Tor (Porte Romane), der Uhrenturm (Tour de l'Horloge), ein Überbleibsel der unter der Herrschaft Ludwigs XIV. zerstörten Stadtmauern, der Aussichtsturm der Rue des Grangettes mit einem 180-Grad-Ausblick auf die Unterstadt. Weiter unten ist die Esplanade des mittelalterlichen Schlosses dem Neuf Castel des 16. Jahrhunderts gewichen. Dieses enthält heute die Sammlungen des Musée Barrois.

Das Musée Barrois: ehemaliges Schloss der Herzoge von Bar

Treten Sie im Herzen des Renaissance-Viertels von Bar-le-Duc in das Musée Barrois ein, mit Sammlungen aus archäologischen Ausgrabungen bis hin zum 20. Jahrhundert rund um das lokale Kulturerbe. Im Museum finden ebenfalls mehrere Wechselausstellungen im Jahr statt, deren Besuch Kindern mit einem Spielheft nähergebracht wird. In den Schulferien werden den kleinen Besuchern Kunstworkshops namens „Petit Ligier“ zum Thema der Museumssammlungen oder Kulturschätze der Stadt angeboten.

Musée Barrois

Musée Barrois

Raum des schatzkammer (Musée Barrois)

Raum des schatzkammer (Musée Barrois)

Musée Barrois

Musée Barrois

Auch der Museumsgarten im französischen Stil lockt zum Flanieren und wird im Sommer zum Veranstaltungsort des Festivals RenaissanceS.

Das Festival RenaissanceS: ein absolutes Muss

Jedes Jahr ist das Festival RenaissanceS am ersten Juliwochenende das Ereignis des Sommers in der Meuse mit einer originellen und extravaganten Mischung aus Straßentheater, Zirkuskunst und Musik. Bei einem stets neuen Programm erfreuen sich die Künstler und das Publikum an magischen und ausgefallenen Nummern.

Festival RenaissanceS

Festival RenaissanceS

Festival RenaissanceS

Festival RenaissanceS

Festival RenaissanceS

Festival RenaissanceS

Die Unterstadt – an jeder Ecke ein neuer Schatz

Die Unterstadt steht der Oberstadt in nichts nach !

Beim Bummel durch die Straßen entdecken Sie hier und da verstreut so manchen Schatz. Das 1571 erbaute Collège Gilles de Trèves, das Montaigne als „das schönste Stadthaus Frankreichs“ bezeichnete, der Kilometerstein 0 der Voie Sacrée und das Schloss Marbeaumont sind nur ein paar Schritte voneinander entfernt... es sei denn, Sie nehmen ein „Veloziped“ mit Pedalen. Die Familie Michaux, deren Denkmal an der Ecke der Rue Maginot und der Rue du Bourg steht, erfand hier nämlich das erste Zweirad. Vergessen Sie auch nicht die Handwerkskünste der Stadt, wie die Strickgarnherstellung im Werk Bergère de France. Das ganze Jahr über lässt sich beim Fremdenverkehrsbüro Meuse Grand Sud eine bunte Werksführung buchen. Oder vielleicht lockt Sie ja der „Kaviar von Bar“ bei Anne Dutriez in der Fabrik „A la Lorraine“, wo Marmelade aus mit Gänsefedern entkernten Johannisbeeren hergestellt wird. Diese Gaumenfreude wussten schon einige Berühmtheiten wie Maria Stuart, Alfred Hitchcock und Raymond Poincaré zu schätzen.

Stadtmitte von Bar-le-Duc

Stadtmitte von Bar-le-Duc

Schloss Marbeaumont

Schloss Marbeaumont

„Veloziped“ mit Pedalen

„Veloziped“ mit Pedalen